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Theodor-Frank-Community
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Montag, 13. Februar 2012, In dieser Zeit stehen alle Lehrerinnen und Lehrer zu kurzen Einzelgesprächen zur Verfügung. Sollte sich die Notwendigkeit längerer Gespräche ergeben, so können Einzelsprechzeiten nach Vereinbarung in Anspruch genommen werden. Wir bitten alle Eltern im Interesse der Kinder von dieser Kontaktmöglichkeit regen Gebrauch zu machen. Hier besteht die Möglichkeit, das Lern- und Arbeitsverhalten zu erörtern. Es ist uns wichtig, dass der Kontakt zwischen Schule und Eltern eng ist. Unsere Bitte an die Eltern: Bringen Sie Zeit mit, nutzen Sie Pausen zu Gesprächen untereinander. Für Speisen und Getränke ist gesorgt. Tag der offenen Tür für Eltern und zukünftige Schülerinnen und Schüler
Zukünftige Schülerinnen und Schüler sollen die Theodor-Frank-Realschule schon früh im laufenden Schuljahr vor Ort kennen lernen. Dazu gibt es einen Tag der offenen Tür, an dem sich die Schule vorstellt.
Die Schule wendet sich gleichermaßen an Eltern und deren Kinder, die sich einen Überblick über das pädagogische Konzept verschaffen wollen. Ein Team von Lehrkräften aus verschiedenen Fachbreichen wird den Kindern in kleinen Gruppen die Schule zeigen und erläutern.
Zur gleichen Zeit werden Rektor Markus Felder sowie Konrektor Peter Vollherbst den Eltern das Gesamtkonzept mit Bilingualem Zug, Ganztagsbetreuung, LRS-Kursen, AGs für besonders Befähigte, europäische Kontaktarbeit, Schüleraustausch mit Frankreich, Betriebspraktika und einiges mehr erläutern. Der Tag der offenen Tür findet am Dienstag, 13. März 2012, um 18.30 Uhr statt. Treffpunkt ist das Foyer der Realschule. Nach etwa einer Stunde wird man sich wieder zu einem Abschluss treffen, wobei weitere Diskussionsmöglichkeiten bestehen. Förderverein mit neuer Webseite online
Alle Informationen zum Förderverein finden Sie nun unter
Ein Vertrag wird zerrissen Theatergruppe spielte "Das Gauklermärchen" von Michael Ende Bevor die Finanzen über die Mitmenschlichkeit siegen, erzählt Clown Jojo (Miriam Stumpp) den Zirkusleuten (Jana Schwald, Maria Beek, Carina Stratz, Katharina Pracht, Sophie Rombach , Mailin Gündner, Janina Ernst) ein Märchen, das die Zuschauer in sieben Bildern aus einem Heute in ein traumhaftes Morgen-Land entführt. Da gibt es die Prinzessin Eli (Luisa Sillmann) und den Prinz Joan (Miriam Stumpp), den Zauberspiegel Kalophain (Lydia Kraft), der der Prinzessin ihre Gefährten, die Spiegelmenschen, vorgaukelt (Alena Wetter, Sophie Weber, Bianca Schindler, Luisa Bär und Solveig Albrecht) und es gibt Angramain, die schwarze Spinne (Luisa Becker), die als Smeralda (Stefanie Ingra) den Prinzen von seinem Reich fernhalten wird. Dessen Heiratspläne scheitern zunächst daran, dass der Eheminister (Luisa Rombach) – beamtenhaft perfekt - fünf Bräute präsentiert (Bianca Schindler, Luisa Bär, Solveig Albrecht, Sophie Weber und Alena Wetter). Doch erst als Prinz Joan Prinzessin Eli entdeckt, weiß er, was er will und tun muss. Der Narr (Catharina Renner) hat es wohl schon vorher geahnt. Beim großen Showdown werden die Figuren des Damespiels (Sophie Rombach, Alena Wetter, Sophie Weber, Bianca Schindler, Luisa Bär und Carina Stratz) von Prinz Joan und Angramain als Smeralda zum alles entscheidenden Spiel bewegt und alles hat ein gutes Ende. Im Märchen siegt die Liebe und den Vertrag mit den Kapitalisten will keiner der Gaukler unterschreiben. Er liegt in Fetzen auf der Bühne, die eineinhalb Stunden lang die Märchenwelt von Michael Ende beherbergte. Die sieben Bilder, in die dieses Spiel gegliedert ist, hatten entsprechende Umbaupausen, die vom begeisterten Publikum genutzt wurden, um den Akteuren Beifall zu spenden. Die einzigen, die sich an diesem Abend hätten langweilen können, waren die Regieassistentinnen (Doris Berger und Eva-Maria Lutz) in ihrer Funktion als Souffleure, denn die Schülerinnen hatten ihre Texte überzeugend einstudiert und präsentierten sie hervorragend. Für die Technik waren Lukas Lutz und für den Film Gerd Kwieczinsky zuständig und die Kunst-AG sorgte unter der Leitung von Annette Stark für ein ansprechendes Bühnenbild. Und alles wurde in dem zum Kammertheater umgestalteten Foyer der Schule zu einem großartigen Erfolg.
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